Achter Darsberger Weihnachtsmarkt

Interessengemeinschaft Darsberg

Evangelische Kirchengemeinde Darsberg
Freiwillige Feuerwehr Darsberg
Neuapostolische Kirchengemeinde Darsberg
Sportverein Darsberg

 

Nachwuchs zeigt tänzerisches Talent – Abwechslungsreiches Programm beim achten Weihnachtsmarkt in Darsberg

Neckarsteinach-Darsberg. (fi) Während es im Tal ausnahmslos regnete, war es beim Darsberger Weihnachtsmarkt noch recht gemütlich. Auch wenn sich der Niederschlag nicht so recht zwischen Flocke und Tropfen entscheiden konnte, auf dem Dorfplatz nahe der Sebastianskapelle herrschte Hochstimmung.

Der „Darsberger Chor“ unter Simon Gramlich eröffnete den Markt gesanglich. Ortsvorsteher Ralf Edelmann übernahm zusammen mit dem „Darsberger“ Burgfräulein Denise I. das Willkommenheißen der Besucher. Die Stände und Buden hatten geöffnet, ein heißer Glühwein oder warme Crepes der Konfirmanden halfen erst einmal, die steifen Hände wieder zu beleben.

Hier oben auf der Höhe weht ein kalter Wind, das musste auch der Nikolaus erkennen. Die Interessengemeinschaft Darsberg hatte in der Ortsmitte ein gemütliches Budendorf gezaubert, der Projektchor war mit von der Partie. Der Nachwuchs zeigte den Besuchern und Gästen, was sie in der Jugendtanzgruppe des Sportvereins gelernt hatten – da konnte sich manch Erwachsener für die gezeigten Standard-Tänze begeistern.

Kunsthandwerk und Selbstgebasteltes, Süßes und Deftiges waren in Hülle und Fülle vorhanden. Die Mistelzweige, die sollten hier oben übrigens besonders gut gedeihen. Kein Wunder also, dass dieses Angebot für Mut, Gesundheit und Glück rasch ausverkauft war. Geige (Franziska Langendörfer), Querflöte (Denise Suhm) und Gitarre (Karl-Hein Ehret) sorgten am Späten Sonntagabend für adventlichen Weihnachtsgenuss in der naheliegenden Kapelle.

Der Darsberger Weihnachtsmarkt hatte sich im achten Jahr wieder von seiner besten Seite gezeigt. Die evangelische und neuapostolische Kirchegemeinde, die Freiwillige Feuerwehr und der Sportverein hatten dies als Veranstalter möglich gemacht.

Roland Fink

(Veröffentlicht in der Rhein-Neckar-Zeitung, Jahrgang 66, Ausgabe 285 vom 9. Dezember 2010)